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  • Einstieg

    Sie sind neu in der Welt der EU-Rahmenprogramme? Suchen Sie nach allgemeinen Informationen zu Struktur und Inhalten von Horizont 2020? Oder möchten Sie etwas zu Hintergrund und Geschichte der Rahmenprogramme erfahren? Dann schauen Sie sich im Bereich "Einstieg" um! Hier haben wir grundlegende Informationen für Sie zusammengestellt.  ...weiterlesen: Einstieg.

  • Antrag

    Wie ein Puzzle setzt sich auch ein Projektantrag aus vielen Einzelteilen zusammen. Im Bereich "Antrag" haben wir Informationen, Tipps und wichtige Dokumente für Sie gebündelt. Was gibt es zu beachten bei der Umsetzung Ihrer Projektidee bis hin zum fertigen Antrag? Wir geben Antworten auf Ihre Fragen rund um die Antragstellung im Rahmen von Horizont 2020.  ...weiterlesen: Antrag.

  • Projekt

    "Alle sitzen im gleichen Boot" – Auch auf die gemeinsame Arbeit in einem Horizont 2020-Projekt trifft diese Redewendung zu. Informationen zur Zusammenarbeit im Konsortium sowie zu rechtlichen und finanziellen Aspekten von genehmigten Anträgen und was Sie darüber hinaus zur erfolgreichen Durchführung Ihres Horizont 2020-Projekts wissen müssen, finden Sie im Bereich "Projekt".  ...weiterlesen: Projekt.

  • Beratung

    Das deutsche Beratungssystem zu Horizont 2020 besteht aus vielen Komponenten. Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner dort helfen Ihnen gerne weiter, geben Ihnen Orientierung und zeigen Ihnen mögliche Wege und Lösungen auf. Im Bereich "Beratung" finden Sie eine Übersicht der Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner zu Horizont 2020.  ...weiterlesen: Beratung.


Aktuelles

  • EU-Kohäsionspolitik: Verzeichnis aller genehmigten Operationellen Programme

    Die Europäische Kommission – GD Regio – hat auf ihrer Internetseite ein Verzeichnis aller bisher genehmigten Operationellen Programme (OP) der europäischen Regionen veröffentlicht. In Deutschland wurden bisher 8 von 16 OPs in den Bundesländern von der Europäischen Kommission geprüft und gebilligt. Damit ist der Start für konkrete Umsetzungsmaßnahmen (z. B. wettbewerbliche thematische Ausschreibungen, Förderung von Infrastrukturmaßnahmen in Forschung und Innovation wie etwa in universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, aber auch Maßnahmen zur Markteinführung und Serienreife von Produkten oder Unterstützung von (Aus-) Gründungen in diesen Bundesländern ermöglicht. Die verschiedenen Förderprioritäten und -bedingungen in den einzelnen Bundesländern sind den jeweiligen OPs sowie deren Internetauftritten zur EFRE-Förderung 2014-2020 (Europäischer Fond für Regionale Entwicklung) zu entnehmen.

    Verzeichnis aller operationellen Programme aus Mitteln der Kohäsionspolitik 2014-2020

    Fragen und Antworten zu den ESI-Fonds 2014-2020: http://europa.eu/rapid/press-release_MEMO-14-331_de.htm

    Quelle: Europäische Kommission - GD Regio

  • EU-Kohäsionspolitik (INTERREG): Über 39 Millionen Euro für engere Zusammenarbeit im Grenzgebiet Deutschland, Schweiz, Österreich, Schweiz und Liechtenstein

    Wettbewerbsfähigkeit, Innovation, Beschäftigung und Bildung zu erhöhen, auch durch Investitionen in Forschung und Innovation, sind die Ziele des länderübergreifenden Kooperationsprogramms, das die Europäische Kommission im Dezember 2014 beschlossen hat. Damit sollen die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen in der Grenzregion verbessert werden.

    Weitere Informationen erhalten Sie hier.

    Fragen und Antworten zu den ESI-Fonds 2014-2020

    Quelle: Europäische Kommission – GD Regio

  • Neue KICs 2014 ausgewählt

    Das Europäische Innovations- und Technologieinstitut (EIT) hat am 10. Dezember 2014 die Gewinner der Ausschreibung für die europäischen Wissens- und Innovationsgemeinschaften (Knowledge and Innovation Communities, KICs) bekanntgegeben: Im Themenfeld "Innovation für gesundes Leben und aktives Altern" erhielt das Konsortium InnoLIFE mit 144 Partnern aus vierzehn europäischen Mitgliedstaaten den Zuschlag. Im Themenfeld "Rohstoffe" konnte sich das Konsortium RawMatTERS mit 116 Partnerorganisationen aus 22 europäischen Mitgliedstaaten durchsetzen. An beiden Konsortien sind namhafte deutsche Organisationen aus Bildung, Forschung und der Wirtschaft beteiligt. Um die Umsetzung der beiden KICs voranzutreiben, wird jedes der beiden Konsortien vom EIT bis zu 4 Mio. Euro als Start-up Grant im ersten Jahr erhalten. Für die beiden neuen KICs stehen bis 2020 bis zu 540 Mio. Euro an EU-Ko-Förderung zur Verfügung.

  • SAVE THE DATE: 23. März 2015 IPR für KMU

    Die Nationale Kontaktstelle KMU wird in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) und EURICE am 23. März 2015 eine Veranstaltung zu geistigem Eigentum in Horizont 2020-Projekten in Berlin durchführen. Die Veranstaltung richtet sich an KMU und sonstige Einrichtungen, die sich gerade in der Antragsphase befinden oder bereits ein EU-Projekt beantragt haben und sich über die Möglichkeiten zum Schutz des geistigen Eigentums informieren wollen.

  • Werkstatt für Antragstellende in den lebenswissenschaftlichen Ausschreibungen von Horizont 2020

    Die Nationale Kontaktstelle Lebenswissenschaften veranstaltet vom 13. - 14. Januar 2015 in Bonn eine Werkstatt für Antragstellende in den lebenswissenschaftlichen Ausschreibungen von Horizont 2020. Anmeldeschluss ist der 5. Januar 2015, aus organisatorischen Gründen wird jedoch um eine Anmeldung bis zum 19. Dezember 2014 gebeten.

  • Bund-Länder-Dialog zu Synergien zwischen Horizont 2020 und den Strukturfonds gestartet

    Am 18. November 2014 tagte zum ersten Mal die Bund-Länder-Arbeitsgruppe zu Synergien zwischen Horizont 2020 und den Strukturfonds (jetzt ESI-Fonds oder ESIF). Die Arbeitsgruppe setzt sich zusammen aus Vertreterinnen und Vertretern der für die ESI-Fonds und Horizont 2020 zuständigen Ressorts in den Ländern und des Bundes (BMBF und BMWi). Sie soll den in der Partnerschaftsvereinbarung zwischen Deutschland und der EU-Kommission für die ESIF verabredeten "nationalen Koordinierungsmechanismus für Kooperation und Dialog zwischen den beteiligten Akteuren" umsetzen. Dies soll u. a. durch thematische Workshops und Schulungen erfolgen.

    Zur Unterstützung des Dialogs wird derzeit ein Webangebot zu diesem Thema aufgebaut, das unter http://www.eu-synergien.de erreichbar ist. Dort sind bereits jetzt grundlegende Informationen zur "Regionalen Dimension von Forschung und Innovation" verfügbar. Die Anmeldung zum neuen Newsletter "Regionen und EU-Synergien" ist unter http://www.eubuero.de/newsletter.htm bereits jetzt möglich.

  • Informationsveranstaltung zum Programm und zur laufenden Ausschreibung in Wissenschaft mit der und für die Gesellschaft, 27.01.2015, Bonn

    Am 27. Januar 2015 bietet die Nationale Kontaktstelle "Wissenschaft mit der und für die Gesellschaft" eine Informationsveranstaltung zum Programm und zur aktuellen Ausschreibung in Bonn an. Die Infoveranstaltung bietet einen Überblick über die aktuelle Ausschreibung und schließt Informationen zu Horizont 2020, zur Antragstellung und dem Ansatz 'Responsible Research and Innovation (RRI)' - durch einen Vertreter des Projekts RRI Tools - mit ein.

    Weitere Informationen zur Veranstaltung und den Link zur Anmeldung finden Sie hier. Die Anmeldung wird ab dem 2. Dezember möglich sein.

  • Sammlung von Antworten des Research Enquiry Service

    Die Nationale Kontaktstelle Recht und Finanzen hat die Antworten des Research Enquiry Service der Europäischen Kommission zu Horizont-2020-Anfragen veröffentlicht. Das Dokument wird regelmäßig um neue Antworten ergänzt und aktualisiert.

  • Neues EU-Portal für den Bereich "Wissenschaft mit der und für die Gesellschaft"

    Für den Bereich "Wissenschaft mit der und für die Gesellschaft" hat die Europäische Kommission ein neues Portal freigeschaltet. Das Portal hält u. a. Informationen zu dem Programmbereich insgesamt und zu den einzelnen Themen bereit sowie auch verschiedene Publikationen.

  • Neuer Leitfaden zu Konsortialverträgen in Horizont 2020 veröffentlicht

    Die Europäische Kommission (KOM) hat einen neuen Leitfaden zum Abschluss von Konsortialverträgen in Horizont 2020 veröffentlicht. In diesem Leitfaden werden Hinweise zur Vertragsgestaltung gegeben. Da die KOM keine Vertragspartei des Konsortialvertrags ist, sind alle Informationen nicht bindend und haben lediglich informativen Charakter.

  • Änderung des Musterzuwendungsvertrags/Model Grant Agreement zum 1. Oktober 2014

    Zum 1. Oktober 2014 hat die Europäische Kommission eine aktualisierte Version zum Model Grant Agreement veröffentlicht.
    Die Änderungen betreffen die Regelung des Artikel 20.6 zur Umrechnung von Fremdwährungen in Euro, die Regelung des Artikel 21.2. zur möglichen Option der Auszahlung der Vorfinanzierung 10 Tage vor Start des Projekts und die Regelung des Artikels 38.1.2. zur Nutzung des EU-Emblems in Projekten.
    Bei bereits unterzeichneten Horizont 2020-Projekten oder bei Projekten, die sich gerade in der Phase der Vertragsunterzeichnung befinden, wird die Kommission eine Anpassung des Grant Agreements zu einem späteren Zeitpunkt durchführen.

    Das aktualisierte Model Grant Agreement mit allen Detailinformationen zu den Änderungen wird im Teilnehmerportal im Bereich "Reference Documents" in Kürze veröffentlicht werden.

  • Teilassoziierung der Schweiz zu Horizont 2020

    Die EU hat sich mit der Schweiz auf eine provisorische Teilassoziierung zu Horizont 2020 geeinigt. Diese ist Bestandteil eines internationalen Abkommens zwischen der EU und der Schweiz, das voraussichtlich im Dezember 2014 unterzeichnet werden soll. Demnach gilt die Schweiz rückwirkend bereits ab dem 15. September 2014 als assoziiertes Land zu den folgenden Programmbereichen von Horizont 2020:

    • in dem Schwerpunkt Wissenschaftsexzellenz, d. h. beim Europäischen Forschungsrat, den Künftigen und neu entstehenden Technologien (FET), den Marie-Skłodowska-Curie-Maßnahmen und den Forschungsinfrastrukturen
    • sowie in dem Teilbereich Verbreitung von Exzellenz und Ausweitung der Beteiligung.

    Demnach sind Schweizer Forschende in diesen Bereichen fortan automatisch förderfähig und zählen auch zu der Mindestanzahl an Teilnehmern für Projekte. In den Schwerpunkten "Führende Rolle der Industrie" und "Gesellschaftliche Herausforderung" gilt die Schweiz weiterhin als industrialisiertes Drittland, d. h. Schweizer Forschende zählen hier nicht zur Mindestanzahl an Teilnehmern für Projekte und sind nur in Ausnahmefällen förderfähig.

    Weitere Informationen finden Sie hier.

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