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  • Einstieg

    Sie sind neu in der Welt der EU-Rahmenprogramme? Suchen Sie nach allgemeinen Informationen zu Struktur und Inhalten von Horizont 2020? Oder möchten Sie etwas zu Hintergrund und Geschichte der Rahmenprogramme erfahren? Dann schauen Sie sich im Bereich "Einstieg" um! Hier haben wir grundlegende Informationen für Sie zusammengestellt.  ...weiterlesen: Einstieg.

  • Antrag

    Wie ein Puzzle setzt sich auch ein Projektantrag aus vielen Einzelteilen zusammen. Im Bereich "Antrag" haben wir Informationen, Tipps und wichtige Dokumente für Sie gebündelt. Was gibt es zu beachten bei der Umsetzung Ihrer Projektidee bis hin zum fertigen Antrag? Wir geben Antworten auf Ihre Fragen rund um die Antragstellung im Rahmen von Horizont 2020.  ...weiterlesen: Antrag.

  • Projekt

    "Alle sitzen im gleichen Boot" – Auch auf die gemeinsame Arbeit in einem Horizont 2020-Projekt trifft diese Redewendung zu. Informationen zur Zusammenarbeit im Konsortium sowie zu rechtlichen und finanziellen Aspekten von genehmigten Anträgen und was Sie darüber hinaus zur erfolgreichen Durchführung Ihres Horizont 2020-Projekts wissen müssen, finden Sie im Bereich "Projekt".  ...weiterlesen: Projekt.

  • Beratung

    Das deutsche Beratungssystem zu Horizont 2020 besteht aus vielen Komponenten. Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner dort helfen Ihnen gerne weiter, geben Ihnen Orientierung und zeigen Ihnen mögliche Wege und Lösungen auf. Im Bereich "Beratung" finden Sie eine Übersicht der Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner zu Horizont 2020.  ...weiterlesen: Beratung.


Aktuelles

  • Koordinatorentag der Europäischen Kommission in Brüssel am 22. Februar 2018

    Am 22. Februar 2018 richtet die Europäische Kommission eine Veranstaltung für Koordinatoren zum Thema Vertragsvorbereitung aus. Angesprochen sind vor allem Koordinatorinnen und Koordinatoren, die sich gerade in den Vertragsvorbereitungen befinden.

    Die Registrierung ist noch bis zum 19. Februar 2018 möglich.

    Zudem kann die Veranstaltung auch online verfolgt werden. Hierfür ist keine Registrierung notwendig.

  • Euro HPC: Europäische Initiative für mehr Supercomputer in Europa

    Die Europäische Kommission will noch 2018 ein neues Gemeinsames Unternehmen (Joint Undertaking, Maßnahme nach Artikel 187 des AEUV) EuroHPC JU verwirklichen. Dafür hat sie am 11. Januar 2018 dem Rat einen Entwurf für eine Verordnung vorgelegt. Ziel ist, dass bis 2022/2023 Supercomputer mit einer Leistungsfähigkeit im Bereich bis 1018 Rechenoperationen pro Sekunde (exa-scale) für Nutzer aus Industrie und Forschung in Europa bereitstehen. Rund 1 Milliarde Euro sollen in den Bau mehrerer Computersysteme der neuen Hochleistungsklasse (HPC) und die Entwicklung von Anwendungen fließen.

  • Öffentliche Konsultation zum nächsten mehrjährigen Finanzrahmen

    Noch bis zum 8. März 2018 sind alle Bürgerinnen und Bürger der EU aufgefordert, ihre Vorstellungen von der optimalen Verwendung der EU-Mittel in den in den Bereichen Investitionen, Forschung und Innovation, KMU und Binnenmarkt zu formulieren.

    Die Europäische Kommission wird 2018 einen Vorschlag für einen neuen mehrjährigen Finanzrahmen und damit eine langfristige Haushaltsplanung der EU vorlegen.

  • Suche nach Projektpartnern über das Participant Portal

    Auf dem Participant Portal ist nun eine Suche nach Projektpartnern für offene oder künftige Topics möglich. Auf den Seiten für das entsprechende Topic kann man die Liste von bereits suchenden Einrichtungen einsehen; hier ein Beispiel. Die Europäische Kommission stellt in ihrem Participant Portal IT Manual nähere Informationen hierzu zur Verfügung.

  • Ratsschlussfolgerungen zur Zwischenevaluierung von Horizont 2020 angenommen

    Der Rat der Europäischen Union hat am 1. Dezember 2017 Schlussfolgerungen zur Zwischenevaluierung von "Horizont 2020" angenommen. Die Schlussfolgerungen geben außerdem einen ersten Ausblick auf das neunte Rahmenprogramm.

    "Intelligente Lösungen sind zu einem Teil unseres täglichen Lebens geworden, aber nur selten denken Sie an ID-Karten, Smartphones oder Paket-Terminals als Ergebnisse der Forschung. Wir müssen unsere Arbeit fortsetzen, damit die Menschen verstehen, wie Wissenschaft Routineaufgaben vereinfachen kann. Ich freue mich, dass sich die Forschungsministerinnen und -minister während der estnischen Präsidentschaft auf die wichtigsten Leitlinien des nächsten Rahmenprogramms der EU geeinigt haben. Dies wird zu neuen revolutionären Lösungen führen, von denen wir heute keine Ahnung haben. Es ist wichtig, dass das Programm für Spitzenforscher und Unternehmen offen ist ", so die estnische Ministerin für Bildung und Forschung, Mailis Reps.

    Die Ministerinnen und Minister einigten sich unter anderem darauf, die komplexe Landschaft der Forschungs- und Innovationspartnerschaften zu strukturieren. Die Teilnahme an Partnerschaften soll vereinfacht und Hindernisse abgebaut werden, die derzeit die Teilnahme an gemeinsamen Projekten verhindern. Zu diesem Zweck wurde eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die den Forschungsministerinnen und -ministern Empfehlungen für die Behandlung dieser Fragen unterbreitet.

  • Bundesregierung veröffentlicht Positionspapier zum neuen EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation

    Die Bundesregierung hat ihr Positionspapier "Leitlinien zum neuen EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation" veröffentlicht. Es enthält grundsätzliche, strategische Aussagen zur Ausrichtung eines neunten Rahmenprogramms für die Finanzperiode ab 2021. Deutschland setzt sich für ein exzellenzorientiertes Programm ein, das einen hohen europäischen Mehrwert sicherstellt und damit komplementär zu den nationalen Anstrengungen der Mitgliedstaaten ist. Das nächste Rahmenprogramm müsse mutiger, zielgerichteter, integrativer, ergebnisorientierter, konsistenter, nutzerfreundlicher, näher am Bürger und konsequenter werden.

    Das Papier ist in deutscher und englischer Sprache auf den Internetseiten des BMBF abrufbar.

  • Expertengruppe macht Vorschläge für das nächste Rahmenprogramm für Forschung und Innovation

    Eine von der Europäischen Kommission eingesetzte hochrangige Expertengruppe unter Leitung von Pascal Lamy hat Anfang Juli 2017 ihre Vision der zukünftigen Ausrichtung der Forschungs- und Innovationpolitik in Europa vorgestellt. Der Bericht "LAB – FAB – APP: Investing in the European future we want" der Expertengruppe enthält 11 Empfehlungen:

    • Priorisierung von Forschung und Innovation in den nationalen sowie EU-Haushalten und eine Verdopplung des Budgets des nächsten Rahmenprogramms;
    • Aufbau einer europäischen Innovationspolitik zur Generierung zukünftiger Märkte;
    • Ausbildung für die Zukunft und Investition in Personen, die den Wandel vorantreiben;
    • Ausrichtung des nächsten Rahmenprogramms auf eine größere Wirkung ("impact") auf die europäische Forschungs- und Innovationslandschaft;
    • Entwicklung eines missionsorientierten Ansatzes zur Bewältigung der globalen Herausforderungen;
    • Rationalisierung der EU-Förderlandschaft und Schaffung von Synergien mit den Europäischen Strukturfonds;
    • Weitere Vereinfachung;
    • Mobilisierung und Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger;
    • Angleichen der europäischen und nationalen Investitionen in Forschung und Innovation;
    • Internationale Kooperationen in Forschung und Innovation als Markenzeichen für Europa;
    • Bessere Erfassung und Kommunikation der Ergebnisse.

    Die Europäische Kommission wird den Bericht nun analysieren und möchte im Laufe des Jahres eine eigene Stellungnahme zu den Vorschlägen veröffentlichen. Der nun vorgestellte Bericht, die Ergebnisse der Zwischenevaluierung von Horizont 2020, eine Studie zu zukünftigen Szenarien der europäischen Forschungs- und Innovationspolitik sowie weitere Informationen fließen in den Entwurf der Europäischen Kommission für das nächste Rahmenprogramm für Forschung und Innovation ein. In seiner Abschlussrede zur Konferenz kündigte Carlos Moedas, EU-Kommissar für Forschung und Innovation, die Veröffentlichung des Vorschlags für den Sommer 2018 an.

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